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03-08-2019 20:00
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Presseartikel

Mannheimer Morgen im Juli 2008: Mitreißendes Konzert mit Brass Machine

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„Feuerwehrmusik“ einmal anders

Sandhausen. Zum 125jährigen Jubiläum ihrer Wehr heizte die Band Brass Machine den Sandhäusern kräftig ein. „Say No to sampled Horns!“ lautet der Beiname der Band. Der Name ist Programm, denn die Band aus Kaiserslautern ist stolz auf ihre knackigen Bläsersätze. Zu Recht, wie die Zuhörer in Sandhausen erleben konnten: Die dreiköpfige Horn Section stand tatsächlich nur räumlich im Hintergrund, musikalisch mischte sie ganz vorn mit.

Insgesamt elf exzellente Musiker standen im Festzelt der Feuerwehr auf der Bühne, davon allein vier mit einem Mikrophon in der Hand. Brass Machine Sängerin Majka Kiefer und Gastsängerin Svenja Meyer, bekannt aus der aktuellen Talent-Aktion von Stefan Raab, sorgten zusammen mit den Sängern Markus Eisel und Sascha Kleinophorst nicht nur für energiegeladene Gesangseinlagen, sondern auch für eine fulminante Bühnenshow. Getragen wurden sie von einem dichten Klangteppich aus Keyboard, Bassgitarre und Schlagzeug. Sologitarrist Bernd Kiltz steuerte versierte Gitarreneinlagen bei. Die Band coverte sich quer durch die jüngere Popgeschichte von Joe Cocker über Lionel Richie, Chaka Khan, Herbert Grönemeyer bis hin zu Mika.

Bei solchen Geburtstagsständchen feiert jeder gerne mit und die Stimmung war, nicht nur unter der Kameraden der Feuerwehr, bombastisch!

 

DIe Rheinzeitung vom 25.6.2007: Rockiger Auftakt ins Festwochenende

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Heimische Nachwuchsband "Still Moving" und die "alten Hasen" von "Brass Machine" begeistern im Partyzelt

DERMBACH. Für junge Leute und Junggebliebene war der Einstieg in das Festwochenende zum 100-jährigen Bestehen des Musikvereins Dermbach gedacht. Und der Jubilar hatte mit der Rocknacht voll ins Schwarze getroffen. Im Festzelt herrschte bis in die Nacht Partystimmung. Mit der heimischen Band "Still Moving" und der renommierten Coverband "Brass Machine" wurde den Besuchern mächtig eingeheizt. Der Festausschuss mit dem Vorsitzenden Alexander Lisai und der Chef des Vereins, Michael Bohl, durften mit dem Ersatz für einen Kommers mehr als zufrieden sein.

"Still Moving" ist eine Nachwuchsgruppe junger Musiker zwischen 13 und 18 Jahren aus Herdorf.(...)

Leicht verspätet meldete sich dann die Coverband "Brass Machine" zu Wort. Lange hatte man um den Auftritt des Trompeters bangen müssen, der statt nach Dermbach/Westerwald nach Dermbach/Thüringen gefahren war und erst nach einer 200 Kilometer langen Fahrt im Festzelt auftauchte. Dann aber bestätigte die Gruppe die Vorschusslorbeeren.
Die experimentierfreudige Band hat rund 150 Titel im Repertoire. Neben knackigen Bläsersätzen gab es einen Mix aus Rock und Soul, dazu kam eine fulminante Rhythmusgruppe - unterstützt durch Sängerinnen und Sänger. Es war eine professionelle Show, auch durch raffinierte Technik unterstützt, die bestens ankam.
Robbie Williams, Abba, Queen, Peter Gabriel, Herbert Grönemeyer, Joe Cocker, Toto, Billy Joel und wer nicht noch alles feierte im Festzelt fröhliche Urstände, zumal fast alle Titel zum Mitsingen waren.

 

Bis die Regenwürmer husten

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Westpfälzer Band spielt mit viel Spaß und Konzentration die Titel für zweites Live-Album ein

Und die Stimmung ist trotzdem gut. Obwohl außen groß "Bernd Wolf und seine Egerländer" drauf steht, wo "Brassmachine" drin ist - auf dem Bus der Westpfälzer Band, der die größtenteils landschaftlich langweiligen Autobahnkilometer nach Paris abspult. Wobei nichts gegen Bernd Wolf aus Queidersbach gesagt sein soll. Denn der wack´re Volksmusikant ist in seinem Metier so anerkannt wie, na sagen wir wie die "Brassmachine" in ihren Breiten vielleicht. Aber warum mit Äpfeln und Birnen Zwietracht säen...

Nur: Wie ein zünftiger Volksmusikant sieht wirklich niemand aus im Bus. So mochte sich denn auch mancher irritierte Blick aus vorbeifahrenden Vehikeln erklären. Doch immerhin hat "Brassmachine"-Posaunist Joe Denzer eine musikalische Vergangenheit mit den "Egerländern", und der neue Trompeter der Formation, Ralph Himmler aus Lambrecht, pflegt kleidungsmäßig eine Marotte: die Krachledernen. Diese haben ihm auch den Beinamen "Mosch" eingebracht. Aber sein Markenzeichen trägt er eher in der Freizeit, wie sich beim abendlichen Auftritt der "Brassmachine" auf der Hauptbühne des Disneyland Paris herausstellen sollte. Doch eins nach dem anderen.
Nach fünf Stunden unter dem Banner Bernd Wolfs heißt es für die 13 "Brassmachinisten" plus Techniker nach kurzer Pause erst mal aufbauen. Dass andere Länder dabei andere Sitten pflegen, wird bald deutlich. "In Deutschland wären eineinhalb Stunden Aufbau undenkbar", merkt Schlagzeuger Rainer Dettling kopfschüttelnd an. ¸"Brassmachine" kann das, wenns sein muss, in ´ner Viertelstunde." Trotzdem ist dem Mannheimer Schlagzeuglehrer - wie auch seinen Mitmusikern - die gute Laune nicht auszutreiben. Selbst als ihm später während des Sets und ausgerechnet beim einzigen selbstgeschriebenen Song des Programms das Fell der Snare-Drum reißt, bleibt er gelassen.

Adrenalin-Junkies ...
Während die einen beim Aufbau rackern, entdecken andere den Vergnügungspark. Simone Malek und Marco Arnold etwa, die beim Leo-Gewinnspiel die Tour mit der "Brassmachine" gewonnen haben. Richtige Adrenalin-Junkies sind die Beiden, keine Achterbahn kann den Freinsheimern zu schnell sein, die ansonsten von der Stuntshow schwärmen. Hier zeigen aufgemotzte Kleinwagen der auch in Kaiserslautern beheimateten Marke, was sie alles drauf haben.
Und genau das vereint sie mit der Westpfälzer Band, die am Abend schließlich jede Menge Gas geben will, steht doch die Produktion einer neuen, ihrer zweiten Live-CD an. "Zwei Jahre nach der Aufnahme beim Jazzfestival Montreux ist das an der Zeit", so Bandmanager und -saxophonist Jens Vollmer, "wir haben jede Menge neuer Songs und auch die ein oder andere personelle Veränderung."
Neben Vollmer und Denzer komplettiert seit Januar Trompeter Ralph Himmler den Bläsersatz. Ein Musikfreak wie er im Buche steht ist er: "Ich spiele alles, was mir vors Horn kommt." Und hat er gerade mal Pause, schlägt er begeistert das Tamburin und tanzt selbstvergessen über die Bühne. Die Rhythmusgruppe ist mit Keyboarder Frank Schäffer, Schlagzeuger Rainer Dettling, Bassist Markus Zellhofer und Gitarrist Christof Brill konstant geblieben. Als Sänger sind diesmal Majka Kiefer, Meike Anlauff, Sonja Volz, Mirjam Wolf, Markus Eisel und Sascha Kleinophorst dabei.
Mit Titeln von John Miles ("Music"), Klaus Doldinger ("Tatort"), Herbert Grönemeyer ("Musik nur wenn sie laut ist", "Halt mich", "Mambo"), Queen ("The Show must go on"), Gloria Estefan ("Conga"), Jocelyn Brown ("Somebody Else"s Guy"), Tina Turner ("The Best"), a-ha ("The Living Daylights") warten sie in Paris auf - kein durchgängig leicht bekömmliches Programm fürs französische Publikum. Auch ist den Musikern an diesem Abend deutlich die Konzentration anzumerken, denn schließlich wird sich jeder Fehler auf den Aufnahmebändern wiederfinden. "Wir haben mehr für die CD gespielt als fürs Publikum", wird Vollmer nach dem Auftritt selbstkritisch anmerken. Und trotzdem: Was unten ankommt, kommt sichtlich an. Begeisterter Applaus, Zugabeforderungen, nicht nur von den deutschen Fans im Publikum. Mehrere Hundert Flaneure, die durch das abendliche Disney-Village schlendern, machen vor der Bühne Halt.

... und treue Fans
Zur deutschen Fan-Fraktion gehören Jessica Bednorz und Andy Kleiser. Sie sind aus dem Schwarzwald, genauer aus Freiburg, angereist und kennen die "Brassmachine" seit langen Jahren. Auch bei den beiden Auftritten in Montreux waren sie dabei. "Die Band hat sich deutlich weiterentwickelt", bilanziert Andy Kleiser anerkennend, und Freundin Jessica fügt begeistert an: "Es macht immer Spaß zuzuhören und mitzumachen. "Brassmachine" machen immer eine tolle Show!"
Die Auftrittsbedingungen auf einer hochprofessionellen Bühne, mit astreiner Tontechnik und einer beeindruckenden Lichtanlage tragen zu diesem Eindruck sicher ihren Teil bei. Doch zentral sind wieder mal Stimmung und Spielfreude, die die Band transportiert. Man merkt ihr die Begeisterung trotz der rund 90 Konzerte im Jahr noch immer an, oder wie Ralph Himmler treffend sagt: "In "ner Band ist"s wie in einer Ehe: Es darf nie langweilig werden."
Langweilig wurde auch die Rückfahrt nach einem ausgiebigen Bummel übers Parkgelände nicht. Neben akustischer Musik zur Gitarre (inklusive Max Mutzke) erschallte auch immer wieder das klingende Logo der Fahrt: "Hört Ihr die Regenwürmer husten..." Und das passte dann doch wieder fast zu Bernd Wolf und seinen "Egerländern"...

Quelle: Rheinpfalz vom 09.6.2004

Aktualisiert ( Sonntag, den 18. April 2010 um 09:23 Uhr )
 
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