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Kaiserslautern, Musiknacht der Autohäuser, Beilfuß (Einsiedl
18-11-2017 21:00
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Müdigkeit aus den Knochen gerockt

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„Brass Machine“ begeistert am ersten Weihnachtsfeiertag im „Quasimodo“ – Rund 400 Konzertbesucher (Bemerkung der Band: Fast 500)

Von PETER SCHNEIDER in der Rheinpfalz Pirmasens am 27.12.2016

Die zehnköpfige Coverband „Brass Machine“ aus Kaiserslautern, die sich aus den Genres Rock, Pop, Soul und Funk bedient, hatte für Sonntagabend einen Plan: den rund 400 Zuschauern im Pirmasenser „Quasimodo“ die Weihnachtsmüdigkeit aus den Knochen zu rocken. Die große Mehrheit der Konzertbesucher war dann auch schon in Feierlaune in den Musikclub auf der Husterhöhe gekommen.

Nach einem längeren Instrumental-Intro stieg „Brass Machine“ mit dem funkigen „You Had Me“ von Joss Stone ein, wobei Melissa Könnel in beeindruckender Manier sogleich den Leadgesang übernahm. Bei „Something Got Me Started“ („Simply Red“) gab der regional wohlbekannte Dennis Köhler („Deep Green Sunset“) gekonnt seinen Einstand als Solo-Sänger. Der einstige Welthit „Superstion“ von Stevie Wonder wurde von Christian Stockert, dem dritten Sänger im Bunde, interpretiert. Höhepunkt diese immens groovenden Hits war zweifellos ein fulminantes Saxofon-Solo von Jens Vollmer, das die Musikfreunde absolut begeisterte und diese zu großem Applaus mitten im Lied verleitete. „Celebration“ von „Kool & The Gang“ war ein weiterer Höhepunkt des ersten Konzertabschnitts mit seinen insgesamt 16 Liedern. Hier gelang es Stockert anhand von Mitsingspielchen, den Stimmungspegel im Auditorium des „Quasimodo“ erneut zu steigern. Doch die Höhepunkte an diesem Abend setzte eindeutig Melissa Könnel, die in überragender Manier den Pop-Ohrwurm „Ain’t Nobody“ von Chaka Khan sang sowie direkt im Anschluss das „Think“ der legendären Aretha Franklin interpretierte. Es gehört schon eine Menge Selbstbewusstsein und Können dazu, zwei der besten schwarzen Sängerinnen aller Zeiten zu covern.

Stockert konnte die nun aufgebaute ausgelassene Stimmung mit Lionel Richies „Dancing On A Ceiling“ locker und routiniert halten. Auch Köhler glänzte bei „Rock DJ“, im Original von Robbie Williams. Als Rausschmeißer von Konzertteil eins diente dann „Oh Jonny“ vom näselnden Jan Delay.

Generell übernehmen bei „Brass Machine“ die beiden Vokalisten jeweils den Backgroundgesang, das heißt alle Sänger sind permanent auf der Bühne anwesend und die Stimmen harmonieren stets sehr gut miteinander. Ebenso wie bei der stilistisch ähnlich ausgerichteten Formation „Die Dicken Kinder“ aus Landau, steht auch bei „Brass Machine“ ein exzellenter Bläsersatz auf der Bühne. Don Owen an der Trompete, der schon erwähnte Jens Vollmer am Saxofon und Posaunist Joe Denzer sind beileibe nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern oft absolut im Mittelpunkt des Geschehens und geben der Musik von „Brass Machine“ einen gehörigen Kick für ihre brillant in Szene gesetzten, enorm groovigen Coverversionen. Zudem verfügt die Gruppe mit Markus Zellhofer am Bass und Schlagzeuger Rainer Dettling (Bemerkung der Band: an diesem Abend Patrick Metzger) über eine exzellente Rhythmusabteilung. Des Weiteren setzten Christof Brill (Bemerkung der Band: an diesem Abend Thomas Dietrich) an der Gitarre sowie Keyboarder Martin Preisser (Bemerkung der Band: Preiser, an diesem Abend aber Bernhard Wittmann) vereinzelt feine Akzente.

Den Konzertabschnitt zwei eröffnete Melissa Könnel mit dem gefühlvollen Oleta Adams-Cover „Get Here“, bevor Stockert mit Stings „Englishman In New York“ und „All Night Long“ (Lionel Richie) die Stimmungsschraube wieder anzog. Weitere Höhepunkte waren die direkt aufeinander folgenden „Sledgehammer“ (Peter Gabriel), „Hold The Line“ („Toto“) und der „Journey“ Superhit „Don’t Stop Believin““. Das famose „Music Was My First Love“ (John Myles) (Bemerkung der Band: "Music" von John Miles) beendete das reguläre Konzert, aber natürlich wurde die Band nicht ohne die Zugaben „Do They Know It’s Christmas Time“ („Band Aid“) und „The Light Goes Down“ (E.L.O.) (Bemerkung der Band:  "When The Lights Go Down" von Faith Hill) von der Bühne gelassen.

„Brass Machine“ überzeugte mit einem spielfreudigen Auftritt vollends. Bandleader Christian Stockert holte die Zuschauer nach und nach sogar direkt vor die Bühne, wo die vielen Hits ihre Wirkung besonders gut entfalten konnten.

 

Feierfreudiges Publikum in bester Tanzlaune

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Rock-Fete zum Jahreswechsel in der Rheingoldhalle

Von Felix Lieb in der Allgemeinen Zeitung Mainz, Foto: hbz/Kristina Schäfer

MAINZ - Glamourös und musikalisch ins neue Jahr: Wer sich am Silvesterabend dieses Ziel setzte, der war in der Rheingoldhalle richtig. Bereits zum siebten Mal wurde dort – auch in Kooperation mit der Allgemeinen Zeitung – die letzte Nacht des Jahres unter Anwesenheit tausender Besucher im besonderen Ambiente begangen. Wer es sich besonders gut gehen lassen wollte, der gönnte sich die Luxusvariante in der Dinner’s Lounge, in der Drinks und Fingerfood sowie andere edle Speisen gereicht wurden.

Aber auch die anderen Besucher hatten ausreichend Gelegenheiten, sich auf der in der Halle platzierten Genussmeile bei Flammkuchen, Pasta oder deftigeren Gerichten zu stärken. Silvester in der Rheingoldhalle, das ist ein Mix aus entspannter Geselligkeit und Musikerleben. Schon kurz nach Einlass leiteten Christian Stocker und Gundy Keller als „2Motion“ in das musikalische Abendprogramm ein. Ihre Coverversionen von Phil Collins „In the Air Tonight“ oder Steve Millers „Fly Like An Eagle“, allein durch Stimme und Akustikgitarre als „Musik aus einer anderen Dimension“ präsentiert, lockten viele Besucher vor die Bühne. Wer sich noch ein bisschen ausruhen und entspannen wollte, der fand auf einer der Couchgarnituren im Eingangsbereich oder an den vielen Tischen Gelegenheit dazu. Doch spätestens gegen 22 Uhr wählten die meisten dann doch lieber den Weg zur Livebühne. Dort ließ es ab diesem Zeitpunkt nämlich die sänger- und instrumentenstarke „Brass Maschine“ krachen und gab dabei mit der actiongeladenen Titelmelodie aus der Serie „Das A-Team“ (Anmerkung der Band: Es war die Titelmelodie von "Magnum") die Richtung vor. Mit Hits wie Tina Turners „Nutbush City Limits“ oder „Beat it“ von Michael Jackson rockten sie den Saal. Wer dagegen eher auf Disco-Klänge stand, für den öffnete sich zur gleichen Zeit der Gutenberg-Saal, wo DJ Fosco Hits querbeet durch die Musikgeschichte präsentierte.

Kurz vor Jahresschluss verließen dann die ersten die Rheingoldhalle, um sich die besten Plätze auf der „Terrasse“ zu sichern. Andere wählten den Panoramablick aus der Innenperspektive an der breiten Fensterfront der Rheingoldhalle. Kurz vor Mitternacht war es dann soweit, als die Gäste laut in den Countdown einstimmten, die letzten Sekunden des alten Jahres herunterzählten und das neue Jahr mit dem Rundblick auf das krachende Feuerwerk am Rhein einläuteten. Doch das bedeutete nicht das Ende des Abends: Bis in die frühen Morgenstunden des jungen Jahres gab’s einen energiegeladenen Party-Mix aus Musik und Tanz.

Aktualisiert ( Freitag, den 14. August 2015 um 13:04 Uhr )
 

So weit die Füße tragen

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Rheinpfalz-Artikel über den Rheinland-Pfalz-Tag in Ramstein vom 29.6.2015

von Walter Falk

(...) Und wieder  zur Westpfalz-Arena, wo die Lauterer Brass Machine unter Leitung von Jens Vollmer für unvergleichliche Stimmung sorgte. Sensationelle Staccati der Bläser und drei Sängerinnen und Sänger brachten das Publikum dermaßen auf Touren, dass Hunderte vor der Bühne exzessiv die Becken schwangen. Wer kann auch bei diesen Stimmen, die den Himmel wie ein Nebelhorn aufreißen, still sitzen blieben. (...)

 

Publikum trotzt dem Regen beim Havelfest

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„Treibgut“, ein kleines Holzfloß, schippert gemütlich quer durchs 52. Havelfest. Gerade das macht den Reiz dieses Festes aus. Wasser ist das verbindende und das trennende Element dieser Stadt. Und so schieben sich Samstagabend gut gelaunte Besucher dem Wetter trotzend mit Regenschirm durch dichtes Gedränge entlang beider Havelufer.
(...) Vom gegenüberliegenden Heine-Ufer schallt „Ain't Nobody“ herüber. Die Coverband Brass Machine aus der Partnerstadt Kaiserslautern legt mit zehn Mann einen sagenhaft guten Sound vor. (...) „Zugabe“, brüllt es auf beiden Uferseiten. „Let me entertain you“ antworten Brass Machine. (...)

Märkische Allgemeine vom 21.6.2015


 

Wanderhimmel-Festival Baiersbronn

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"...Und auch die Band Brass Machine ging in die Vollen bei ihrem Konzert am Samstag. Die Rock-Pop-Soul-Coverband aus der Pfalz spielte mit Temperament und funkigen Rhythmen gegen die abendliche Frische an..."

Schwarzwälder Bote 15.6.2015 zum Wanderhimmel-Festival Baiersbronn

 
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